Patin oder Pate gesucht!

Unsere Futterstellen sichern verwilderten Katzen in ganz Stuttgart das Überleben. Schon ab 15 Euro pro Monat können Sie sich an den Kosten für Futter, Medikamente und tierärztliche Versorgung beteiligen. Mitunter nimmt die Katzenhilfe auch unvermittelbare Dauerpflegekatzen in ihre Obhut. Wenn solche Tiere aktuell eine Patin oder einen Paten suchen, finden Sie sie ebenfalls in unserer Übersicht.

>> Formular "Übernahme einer Patenschaft" herunterladen

 

 

Molly

Geschlecht: 
w
Nummer: 
1
Mein Frauchen verstarb ganz plötzlich und so verlor ich mit meinen geschätzten 12 Jahren das gewohnte Zuhause. Das war vielleicht ein Stress für mich und das wo ich auch noch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen habe. Mein Name ist bei mir leider Programm: Ich habe deutliches Übergewicht. Dazu kommen noch eine leichte Arthrose, was keine gute Kombination ist, und chronischer Katzenschnupfen. Der ist manchmal so schlimm, dass ich kaum Luft bekomme. Alles keine guten Voraussetzungen für eine Vermittlung, weshalb ich auf meiner Pflegestelle bleiben durfte, um mir weiteren Stress zu ersparen.

Hier genieß ich jetzt liebevolle Pflege und darf sogar mit im Bett meiner Mama schlafen. Das passt zwar der Stammkatze nicht so wirklich, aber wir haben uns arrangiert. Das Bett ist ja zum Glück groß genug. Was ich bei gutem Wetter sehr genieße, ist der eingezäunte Katzengarten. Da geh ich dann morgens raus und leg mich unter ein schattenspendendes Gewächs. Und abends wenn meine Mama mich ruft geht es wieder ins Haus. Das ist ein tolles Rentnerleben, sag ich Euch.

Wenn Ihr dafür sorgen wollt, dass es mir hier weiterhin so gut geht, dann unterstützt mich doch mit einer Patenschaft. Dazu müsst Ihr nur das Patenschaftsformular ausfüllen und an die Katzenhilfe schicken.
 

Stuttgart-Freiberg

Nummer: 
2

In den Weinbergen Stuttgarts wachsen nicht nur köstliche Trauben, hier leben auch ausgewilderte Katzen. Im Herbst 2008 meldeten Anwohner an den Weinbergen eine Katzenkolonie, die an den Häusern um Futter bettelte. Die Katzenhilfe rückte aus und am Ende waren es 53 Katzen. Die Jungkatzen und Katzenkinder wurden vermittelt. Die erwachsenen Katzen wurden kastriert und tätowiert. Ein Teil dieser sehr scheuen Katzen lebt wieder zwischen den Rebstöcken. Schutz finden die Katzen in den Wengerterhäuschen oder eigens für sie gebauten Katzenhäusern. Selbstverständlich werden diese Samtpfoten täglich versorgt und kontrolliert.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zum Schutz der Tiere die genaue Lage unserer Futterstellen nicht veröffentlichen.

 

Flöckchen

Geschlecht: 
w
Nummer: 
3
Hallo, ich bin die Flocke, auf meiner Dauerpflegestelle nennt man mich mittlerweile liebevoll Flöckchen.

So um das Jahr 2000 habe ich das Licht der Welt erblicken dürfen, so genau weiß ich das nicht mehr. Auch über meine Vergangenheit erzähle ich nicht so viel. Ihr seht schon, ich bin eine „etwas“ ältere Katzendame- leider auch von diversen „Wehwehchen“ stark gezeichnet. So hat die Katzenhilfe Stuttgart entschieden, einen Platz für mich in einer „altersgerechten“ Umgebung zu finden.

Jetzt bin ich froh, dass ich auf einer Dauerpflegestelle der Katzenhilfe für betagte und kranke Katzenopas und Katzenomas meinen Lebensabend genießen darf. Zu meinem Leidwesen gehört nämlich, dass ich einen ganz schlimmen, streuenden Ohrenkrebstumor habe. Auch sind meine Blutwerte nicht mehr die besten. Aber hier wird sich um mich gekümmert, so dass ich mir selbst darüber keine großen Gedanken machen muss. Da ich auf häufige Tierarztbesuche angewiesen bin, meine Ohren ständig kontrolliert werden müssen, eventuell auch sogar amputiert, mein Blut immer und immer wieder kontrolliert werden muss damit man meinem Nierenschaden entsprechend behandeln kann - und dies die Katzenhilfe für mich übernimmt (ich kann doch selbst gar nicht bezahlen…), bin ich auf Paten angewiesen, die mit einem „kleinen“ Beitrag mir helfen, die Behandlungskosten zu decken.

Wer mich auf meinem letzten Lebensabschnitt begleiten möchte und dafür sorgen mag, dass ich meine notwendigen medizinischen Maßnahmen erhalten kann, darf gerne eine Patenschaft für mich übernehmen. Bitte einfach das Patenschaftsformular herunterladen, ausdrucken, meinen Namen eintragen, und zur Katzenhilfe schicken. Ich freu mich schon jetzt riesig auf die lieben Menschen, die mich noch ein Stück weit begleiten- und unterstützen.

Liebe Grüße, Dein Flöckchen
 

Betzie & Teddy

Geschlecht: 
w / w
Nummer: 
5
Betzie und Teddy haben alles verloren. Die etwa 11 jährigen Katzenmädchen mussten ihr Revier verlassen. Sie wurden an einem Haus mitten in einem Industriegebiet gefüttert – keine gute Gegend für eine freilebende Katze, aber das war ihr gewohntes Leben. Das Haus wird abgerissen und die Futtergeberin kommt ins betreute Wohnen.

Für Betzie und Teddy brach eine Welt zusammen - wir mussten sie einfangen – die Fellchen haben dort keine Zukunft mehr. Betzie wird noch wegen einer Entzündung behandelt und bei Teddy wurden ein paar Zähne gezogen.Wir haben einen Dauerpflegeplatz für sie gefunden – dort können sie zur Ruhe kommen – wir wollen ihnen einen weiteren Umzug ersparen. Sie werden ihre Zeit brauchen bis sie das Vertrauen im Menschen gefunden haben und bis sie mit der neuen Situation zu recht kommen – aber mit Liebe und Geduld kann man bekanntlich Berge versetzen.

Wer möchte Pate/in sein? Einfach Patenschaftsformular ausfüllen!
 

Fips

Geschlecht: 
m
Nummer: 
6
Der liebe Silberrücken hatte mit seinen 18 Jahren noch einen schlimmen Schicksalsschlag erlebt. Seine vorherigen Besitzer hatten ihn einfach zurückgelassen. Er lebte in der zur Sanierung freigegebenen Wohnung im Bauschutt weiter und wurde schlußendlich von einem beherzten Menschen gerettet.

Fips hat bei ebenso engagierten Tierfreunden nochmal ein richtiges Zuhause gefunden, in dem keine Katzenkonkurrenz lebt, denn andere Katzen findet er ganz schrecklich. Jetzt darf er seinen Lebensabend in einer gemütlichen Wohnung bei seinen neuen Menschen geniessen. Er hat sich schon prima eingelebt, liegt mit auf dem Bett und klettert auch aufs Fensterbrett und schaut sich Stutgart an. Da in seinem Alter jederzeit ein medizinischer Notstand eintreten kann, suchen wir Paten für Fips, die mit einem monatlichen Betrag zu seiner Pflege beitragen möchten.

Einfach unser Patenschaftsformular ausfüllen!
 

Mimi

Geschlecht: 
w
Nummer: 
7
Für Katzen ist ein Wechsel aus dem angestammten Revier immer der reine Stress. Trifft dies ein altes Tier, nimmt der Stresspegel immens zu. Kein Wunder also, dass Mimi auf diese traumatische Situation auch gestresst reagiert hat: sie wurde letztes Jahr als Fundtier abgegeben. Sie zog sich dort in die Kratzbaumhöhlen zurück. Sie ließ sich nur ab und zu streicheln und schlug auch manchmal nach den Pflegern. Mit ihren mindestens 16 Jahren hat sich leider nie jemand für sie interessiert.

Da auf unserer Dauerpflegestelle ein Platz frei wurde, haben wir Mimi Anfang Juli bei uns aufgenommen. Im neuen Zuhause angekommen, hat sich Mimi kurz in einer Höhle versteckt, kam dann aber nach nicht einmal zehn Minuten zum Köpfchen geben zum Pflegestellenpersonal. Wir waren völlig entzückt! Mimi ist eine große Schmusebacke, sobald sie sich sicher fühlt. Sie ist bis auf eine Magenempfindlichkeit bei Stress gesund und man sieht ihr das Alter nicht an. Wir möchten der lieben alten Katzendame einen erneuten Umzug ersparen, nachdem sie hier so aufgeblüht ist. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich daher für Mimi auch Paten finden, die sie mit ihrer monatlichen Spende unterstützen.

Wenn Sie zu Mimis Unterhalt beitragen möchten, füllen Sie einfach unser Patenschaftsformular aus.
 

Luna

Geschlecht: 
w
Nummer: 
10
Ich bin die Luna und bin im Jahr 2000 geboren. Bis vor kurzem war die Welt für mich noch in Ordnung. Hatte einen super lieben Zweibeiner, der sich wirklich liebevoll um mich gekümmert hat, ich war nämlich seine „Traumkatze“. Doch dann war er auf einmal, von jetzt auf sofort, verschwunden. Man versuchte mir zu erklären, dass er mich in seinem Herzen mit ins Regenbogenland mit genommen hat und deshalb nicht mehr zurück kommen kann.

Da ich eine starke Ohrenentzündung und Milbenbefall hatte, müssen meine Lauscherle ständig kontrolliert und nachbehandelt werden. Mein chronisches „Rotznäschen“ und meine „Bauchentzündung“ leider ebenso. So lecke ich leider immer noch meinen Bauch kahl, aber in meinem Alter kann man „Angewohnheiten“ nicht mehr einfach so lassen.

Hier auf der Dauerpflegestelle habe ich mich bereits bestens eingelebt und verstehe mich mit den Katzen-Senioren wirklich blendend (und bei Menschenpapa im Bett darf ich auch schlafen…). Da sich die Katzenhilfe um meine weiteren Behandlungsmaßnahmen kümmert und dies bezahlt, bin ich auf EURE Unterstützung angewiesen. Werdet meine Patentante oder mein Patenonkel, und ich kann meinen Lebensabend hier in abgesicherter und umsorgter Umgebung verbringen. Einfach das Patenschaftsformular ausfüllen und in Katzeneile zur Katzenhilfe schicken.

Möchten Sie Luna für ihre medizinische Versorgung mit einer Patenschaft unterstützen? Einfach Patenschaftsformular ausfüllen! Das Schildpatt-Mädchen sagt schon mal ein dankendes Miau.
 

Mietzi

Geschlecht: 
w
Nummer: 
11
Mietzi wurde an einem Maisfeld gefüttert und konnte dort nicht länger bleiben. Der Tierarzt schätzt sie auf ca. 15 Jahre. Sie ist fast zahnlos, auf einem Auge blind und hat ein  Stummelschwänzchen. Also alles, um nicht einen Winter noch draußen überstehen zu können. Deshalb haben wir ihr einen Altersruhesitz auf einer Dauerpflegestelle der Katzenhilfe gegeben.

Mietzi ist ganz lieb und fühlt sich bei ihrer Pflegemama sehr wohl, schläft im Bett und genießt die vielen Streicheleinheiten die sie nun endlich bekommt. Sie ist eine ganz
anspruchslose, dankbare Katze.
 

Stuttgart-Hofen

Nummer: 
12

In einem weitläufigen Gartengebiet in Stuttgart-Hofen stehen 2 Futterhäuser, wo zur Zeit 15 Katzen versorgt werden. Die Katzen stammen alle aus diesem Gebiet, wo die Katzenhilfe 2005, 30 Katzen eingefangen hat (diese Fangaktion ging durch die Presse). Die Jungkatzen und Katzenkinder wurden an tierliebe Menschen vermittelt. Die erwachsenen sehr scheuen Katzen, wurden tierärztlich versorgt, kastriert und tätowiert und durften wieder zurück in ihr gewohntes Revier. Die Futterstellen werden von den Betreuern tagtäglich versorgt, überwacht und der Bestand an ausgewilderten Katzen kontrolliert. Da die Katzen extrem scheu sind, trifft man sie kaum an der Futterstelle an. Sie warten unter Hecken und Büschen, für uns Menschen kaum sichtbar. In regelmäßigen Abständen werden die Samtpfoten von ihrem Betreuer per Fernglas beobachtet, ob eines der Tiere krank oder verletzt ist. Und um zu kontrollieren, ob es einen Neuzugang gibt und die damit verbundene Katzenpopulation in Grenzen zu halten.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zum Schutz der Tiere die genaue Lage unserer Futterstellen nicht veröffentlichen.

 

Pirat

Geschlecht: 
m
Nummer: 
13
Im Frühjahr 2015 retteten zwei unserer Kolleginnen Pirat mitsamt seinen Schwestern Pippa und Peppi und Mamakatze Tess. Die drei Katzenbabies brachten einen heftigen Katzenschnupfen mit, der sich vor allem an ihren Augen austobte. Durch viele Salben, alle anderthalb Stunden angebracht, wurden Pirats Schwestern wieder fit.

Bei dem kleinen Kater blieb leider ein gravierender Augenschaden zurück. Kurze Zeit später brach bei Pirat eine lebensbedrohliche Lungenentzündung aus. Kaum war diese einermaßen überstanden, erlitt er eine zweiie Lungenentzündung, die wochenlang behandelt wurde. Sein Leben hing zum zweiten Mal am seidenen Faden. Der kleine Kerl hat auch diese schwere Krankheit überstanden, hat jedoch Schäden an der Lunge und einen chronischen Schnupfen zurückbehalten. Er rotzelt immer wieder und muss auch immer mal wieder geröntgt werden – er schnurrt beim Tierarzt so laut, dass ein Abhören unmöglich ist.

Da ihm ein Ortswechsel wieder sehr viel Abwehrkräfte abverlangen würde, darf Pirat auf der Pflegestelle bei den dort lebenden, eigenen Katzen bleiben. Wir hoffen sehr, dass er die bevorstehende Kastration gut überstehen wird und dann ein bisschen zur Ruhe kommen darf.
 
Möchten Sie Pirat und seine medizinische Versorgung mit einer Patenschaft unterstützen? Einfach Patenschaftsformular ausfüllen! Der Minitiger sagt schon mal ein dankendes Miau.
 

Mini

Nummer: 
14

Sie hat Diabetes - aber die 13-jährige Schildpatt-Omi macht einem das Spritzen nicht leicht. Sie ist eine eigenwillige, eigenständige und selbstbewusste Katzendame, die weiß, was sie will, nämlich keine Spritzen. Da sie eine Naschkatzen-Omi ist und zu einen gefüllten Napf nie nein sagt, müssen ihre Pflegemenschen mit List und Tücke arbeiten, um ihr das lebenswichtige Insulin zu verabreichen. Die Kosten in der Praxis sind hoch und es werden dringend Paten für sie gesucht.

Jetzt kurz zur Vorgeschichte von Mini - Zuerst stirbt das Frauchen von Mini, dann welch ein Glück, finde wir schnell ein Plätzchen für die Naschkatzen Omi. Mini wird unsauber - nach 6 Monaten im neuen Zuhause stellt der Tierarzt - Diabetes bei ihr fest. Die eigenwillige Schildpatt-Omi lässt sich nicht spritzen und wurde in unserer Auffangstation abgegeben. Der Tierarzt versuchte mir mäßigem Erfolg, sie ans Spritzen zu gewöhnen. Mini wurde von ihrem Frauchen sehr verwöhnt, ist aber trotzdem bescheiden geblieben. Mini wurde nur in der Wohnung gehalten und mag andere Katzen nicht sonderlich, außer sie liegen ihr zu Füßen (Pfoten). Sie leistet ihrem Menschen gerne Gesellschaft auf dem Sofa und im Bett ohne dabei aufdringlich zu werden. Und zu einem Betthupferl sagt sie nicht nein.

 

Silberstar-Bärchen

Geschlecht: 
w
Nummer: 
15
Hallo Ihr lieben Zweibeiner da draußen, ist schon verdammt lieb von EUCH, dass ich mich kurz vorstellen darf. Ich bin "Silberstar-Bärchen" und habe 1998 das Licht der Welt erblickt.

Papa sagt immer, ich bin sein "Hinkebein"...hmmm.,keine Ahnung was der Menschenpapa damit meint, vielleicht weil ich ein wenig, aber wirklich, nur ganz, ganz wenig hinken tue...(Papa: "untertreibe mal nicht: Du weißt, dass es um Deine Knochen nicht sonderlich gut bestellt ist,und Du auf die Medikamente angewiesen bist"). Des weiteren habe ich immer wieder Asthma-Anfälle, mau, mau, und dies, vor allem des Nächtens, wenn unser Zweibeiner-Papa schläft. Sorry, ich kann auch nichts dafür, dass es so kommt, aber Paopa hilft mir dann ebenfalls immer mit einer Medizin.

Wer uns Katzen kennt, Ihr lieben Zweibeiner, wisst ja, wir kennen keinen Schmerz.... Ich wurde in einer Bibliothek gefunden, in einem Kellerschacht, und eine ganz arg liebe Frau hat dann, als sie merkte, ich komme in meinem Alter nicht mehr "alleine" zurecht, die Katzenhilfe Stuttgart verständigt, die mich dann quasi gerettet hat. Juhuuuuuuu, waren nicht gerade meine ersten Töne, die ich von mir gab, als ich in den komischen Fangkorb einsteigen musste... grrrrrrr, fauch, fauch... So musste ich erstmal in die blöde Auffangstation bei einem "Weißkittel". Dort wurden mir ersteinmal ganz kräftig ein paar Zähne gezogen und mein Gesundheitszustand überoprüft.... Eine Katzenhilfe-Frau meinte dann zu mir: "Bärchen", sorry, aber mit Deiner Leidensgeschichte - und Deinem Alter, bist Du nicht mehr vermittlungsfähig...

Na toll, Zähne weg, Impfung bekommern, Untersuchung über mich ergehen lassen müssen, und jetzt wieder zurück??? Mit diesen Schmerzen in den Knochen???? Bitte, bitte, bitte nicht... Und siehe da, mein "FLEHEN" hat gewirkt. Die liebe Frau von der Katzenhilfe hat einen super Platz, in einer Katzen-Senioren-Mädels-WG, für mich gefunden. Hey, cooli-cool, ich hab jetzt sogar ein super weiches Bettchen, worin ich liegen darf (Papa hatte auch mal ein Bettchen...., mau, mau), ich bekomme meine Medikamente wegen der blöden Arthrose und des Dauerhustens, und werde bestens umsorgt. Das dies, als Dauerpflegestelle, der Katzenhilfe auch Kosten verursacht, könnt Ihr lieben Zweibeiner Euch sicherlich ausrechnen. Tierarztkosten, Medikamente, etc., etc. Daher würde ich mich unheimlich freuen, einen- odere mehrere Paten zu finden, die mir noch einen schönen Lebensabend bei meinem Menschenpapa ermöglichen. Vielen lieben Dank für Eure Unterstützung Euer Silberstar-Bärchen
 

Robbie

Geschlecht: 
m
Nummer: 
16
Ich bin ein 16 jähriger Oldie, der bei Fremden sehr schüchtern ist und zudem noch ein Herzproblem hat. Das waren alles keine guten Voraussetzungen für eine Vermittlung, so dass ich nun auf einer Dauerpflegestelle mein Rentnerdasein genießen darf.

Ursprünglich stamme ich aus einem Haushalt, in dem noch ein anderer Kater wohnte. Der war im wahrsten Sinne des Wortes das genaue Gegenteil von mir. Ich bin ein großer, dürrer schneeweißer Kater und er war schwarz und sehr moppelig, weil er mir immer alles weggefressen hat. Deshalb hab ich es auch nicht so mit anderen Katzen und muss hier auf der Dauerpflegestelle mit niemandem mein Futter teilen. Und seit ich eine Zahn-OP hinter mir habe, kann ich auch wieder richtig schön kauen und es mir schmecken lassen.

Bei meiner Mama bin ich sehr zufrieden und genieße die gemeinsamen Schmuseeinheiten und Spielstunden. Ja, Sie haben richtig gelesen, ich spiele trotz meines Seniorenalters für mein Leben gern. Das fordere ich auch lautstark ein. Meine Mama kann auch schon anhand meiner verschiedenen Maunztöne meine Stimmung feststellen. Und ich kann Ihnen sagen, ich habe da eine ganz Palette von tief bis ganz hoch drauf; meine Mama ist auch immer wieder erstaunt über meine Sprachvielfalt.

Wenn Ihr dafür sorgen wollt, dass es mir hier weiterhin so gut geht, dann unterstützt mich doch mit einer Patenschaft. Dazu müsst ihr nur das Patenschaftsformular ausfüllen und die Katzenhilfe schicken
 

Lisa

Geschlecht: 
w
Nummer: 
20
O.K., hier mit dem Blitzlicht kommt das vielleicht nicht so rüber, aber ich bin eine wirklich hübsche Tigerdame, der man ihre 15 Jahre nicht ansieht. Ich bin heimatlos geworden, weil sich meine bisherige Dosenöffnerin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um mich kümmern konnte.

Mein fortgeschrittenes Alter macht eine Vermittlung nicht gerade einfach. Hinzu kommt erschwerend – ich muss es leider zugeben – dass ich eine richtige Zicke bin. Ich schalte blitzschnell von Köpfchengeben auf Angriff um und mache mir damit unter den Zweibeinern nicht gerade Freunde. Deshalb möchte mich einfach niemand adoptieren. Zum Glück fand sich eine leidensfähige Dauerpflegestelle der Katzenhilfe, die mich trotz meiner Allüren aufgenommen hat. Dort lebe ich mit zwei anderen Samtpfotensenioren glücklich und zufrieden. Meinen Pflegemenschen darf ich ab und zu mal eine verpassen, ohne dass sie es mir übelnehmen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie durch eine Patenschaft zu meinem Lebensunterhalt beitragen könnten. Füllen Sie einfach das Patenschaftsformular aus.
 

Nelly

Geschlecht: 
w
Nummer: 
21
Nelly irrte mit zwei Katzenkindern hungrig in Stuttgart umher. Alle drei wurden von der Katzenhilfe eingefangen und erst einmal gefüttert und tierärztlich versorgt.

Nelly wurde dann in eine Familie mit Kindern vermittelt. Doch die hatten eine andere Vorstellung von einer Katze. Nelly ist immer noch sehr ängstlich und lässt sich nicht anfassen. Also musste Nelly wieder ausziehen. Nelly ist jetzt auf einem Dauerpflegeplatz. Dieser Familie ist nur wichtig, dass sie sich wohlfühlt. Zum Streicheln sind die anderen Katzen da. Nelly taut aber von Tag zu Tag mehr auf, versteht sich prima mit den anderen Katzen, und die im Haushalt lebenden Hunde sind ihr einfach „wurscht“. Ein Phänomen ist, welche Mengen diese kleine, zarte Katze jeden Tag in sich hinein futtert. Offensichtlich hat sie einen riesigen Nachholbedarf. Sie wird natürlich verwöhnt – sobald ihr ein Dosenfutter nicht schmeckt, frisst sie das ganze Schälchen Trockenfutter leer. Dann liegt schnell wieder die gewünschte Marke auf dem Teller...

Wir möchten Nelly ersparen, dass sie nochmals umziehen muss, wo sie doch gerade dabei ist, eine fröhliche Katzennatur zu werden. Für Ihre Unterstützung durch eine Patenschaft für Nelly wäre die Katzenhilfe sehr dankbar.

Wenn Sie zu Nellys Unterhalt beitragen möchten, füllen Sie einfach unser Patenschaftsformular aus.
 

Fancy & Frida

Geschlecht: 
w / w
Nummer: 
22
Wir, Fancy und Frida, waren vom Schicksal bisher stark geprägt. Wurden wir doch als kleine Katzenbabys mit einem schrecklichen Katzenschnupfen in einem Stuttgarter Gebüsch entdeckt. Gerade mal ein paar Tage alt, und von unserer Katzenmutter verlassen. Zum Glück hat uns eine liebe Frau gefunden, und die Katzenhilfe verständigt.

Wir wurden sofort zum Tier-Notarzt gebracht, der sich über Wochen unheimlich viel Mühe mit uns gemacht hat, um unser doch noch so junges Leben zu retten, und uns auf dieser Welt eine Chance zu geben. Wir wurden im Juli 2014 geboren und waren nach wochenlanger Behandlung zwar "gesund" und bereit, in ein neues Zuhause zu ziehen, aber leider sehbehindert und blind. Ganz arg liebe Menschen haben uns dies ermöglicht und uns diese Chance geboten. Dafür maunzen wir ein herzliches Dankeschön.

Damit uns- und auch weiteren Sorgenfellchen geholfen werden kann, sind wir auf der Suche nach Paten. Paten, die uns- und unseren Fellchenfreunden eine gesicherte Zukunft bieten können. Ihr müsst nicht viel tun, nur eine "kleine" Aufmerksamkeit uns, der Katzenhilfe Stuttgart zukommen lassen, damit wir noch ganz, ganz lange unsere notwendige, medizinische Versorgung erhalten können. Dafür bekommt ihr von uns nen riesen Nasenstupser und ein herzliches Miau.

Jetzte einfach noch schnell das Patenschaftsformular ausfüllen - und an die Katzenhilfe zu den angegebenen Kontakdaten senden, und wir maunzen DANKE.

Liebe Grüsse senden EUCH, Liebe Paten
Eure Fancy und Frida
 

Schmiden

Nummer: 
23

Felder, Obstbaumwiesen und Gärten bestimmen hier das Landschaftsbild. Ein idealer Platz für ausgewilderte Hauskatzen. An dieser Außenfutterstelle werden über 12 Katzen von einem tierlieben Gartenbesitzer betreut und täglich versorgt. Erst vor kurzem (12/09 ) wurde ein Neuzugang, eine Mutterkatze mir 3 Kleinen, gemeldet. Die Katzenkinder konnten rechtzeitig vor dem Kältetod gerettet werden.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zum Schutz der Tiere die genaue Lage unserer Futterstellen nicht veröffentlichen.

 

Patch Barracks

Nummer: 
24

12 heimatlose Katzen haben auf dem US-Truppenstützpunkt dauerhaft Zuflucht gefunden. Bei einer Fangaktion ging der Katzenhilfe dort ein vielköpfiges Rudel in die Falle. Die Jungtiere wurden in liebevolle Hände vermittelt, die dauerhaft scheuen älteren Katzen tierärztlich versorgt und kastriert. Für sie hat die Katzenhilfe mit tatkräftiger Unterstützung der US-Armee unter einem ausgedienten Barbecue-Grill eine wettergeschützte Futterstelle eingerichtet. Die Samtpfoten haben unter den tierlieben Militärbediensteten mittlerweile eine echten „Fanclub“ aufgebaut und freuen sich nicht nur über regelmäßige Mahlzeiten, sondern auch über viel menschliche Ansprache.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zum Schutz der Tiere die genaue Lage unserer Futterstellen nicht veröffentlichen.

 

Luna

Geschlecht: 
w
Nummer: 
25
Ich wurde als Fundkatze bei der Katzenhilfe abgegeben. Und schnell stellte sich heraus, dass ich nicht mehr die Jüngste (mein Alter wird auf ca. 16 Jahre geschätzt) und Gesündeste bin. Deshalb geht man davon aus, dass sich jemand die anfallenden Tierarztkosten sparen wollte und mich einfach ausgesetzt hat.

Meine Leber macht Probleme, so dass ich mich öfter mal übergeben muss. Da bekomme ich jetzt etwas zur Unterstützung. Hinzu kommt, dass ich unsauber bin und gern mal wohin piesel. Heißt ich bereite meiner Mama immer viel Geschäft zum Putzen. Aber sie hat mich trotzdem lieb.

Jetzt darf ich mein Rentnerdasein auf einer Dauerpflegestelle genießen. Und das tue ich auch. Ich hab hier mein eigenes Bettchen und verbringe hier fast den ganzen Tag. Ich bin sehr bescheiden und brauch nicht viel. Aber ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich so umhegt und gepflegt werde und danke es mit viel Schnurren. Schmusen finde ich richtig klasse und das mache ich auch ausgiebig.

Wenn Ihr mich als Pate/in unterstützen wollt, dann müsst Ihr nur das Patenschaftsformular ausfüllen und an die Katzenhilfe schicken.

Pressemitteilungen

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Mittwoch, September 6, 2017 - 19:30
 
Mitglied im Deutschen Tierschutzbund

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