Romeo

Geschlecht: 
m
Nummer: 
3
An einem Restaurant in Stuttgart tauchte ein großer Tigerkater auf, der herzerweichend nach Futter schrie. Seine hohe Stimme brachte das Herz einer der Kellnerinnen zum schmelzen und sie begann, ihm an der Geländegrenze Futter hinzustellen. Sie nannte ihn kurzerhand Romeo, rief ihn bei Beginn ihrer Schicht und Romeo antwortete… und kam humpelnd aus dem Gebüsch zum vespern.
 
Der große Kater hatte eine Verletzung am Bein, sodass die Katzenhilfe gerufen wurde, die Romeo einfing und zum Tierarzt brachte. Sein linkes Vorderbein war gelähmt und man diagnostizeirte eine Radialislähmung. Da das Bein aber keine wunden Stellen hatte und er es auch nicht nackig schleckt, konnte man bislang eine Amputation vermeiden. Romeo muss diesbezüglich jedoch unter Beobachtung bleiben.
 
Aufgrund der Lähmung ist es besser, wenn Romeo in einer gesicherten Haltung bleibt und nicht wieder ins Freie kommt. Er ist nicht sehr gelenkig und kann nicht hoch springen, was einen Freigangplatz für ihn lebensgefährlich machen würde. Auf der Pflegestelle lässt er sich mittlerweile immer mal wieder streicheln, und er lässt auch dort oft sein zartes Stimmchen ertönen, wenn er Hunger hat. Wir können gut verstehen, weshalb er die Kellnerin becircen konnte!
 
Würden Sie Romeo mit einer monatlichen Spende unterstützen, damit er immer gut versorgt bleibt und eine Beinoperation gestemmt werden könnte, falls es notwendig wird? Dann freuen wir uns im Namen von Romeo, wenn Sie das Patenschaftsformular ausfüllen und an die Katzenhilfe senden.

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